Quantumpair

Reality by Observation

Hallo, Frau CMS ?!

Im Zuge der Installation eines „persönlichen semantischen Publikationssystemes“ für meine Homepage habe ich im Verlauf des Erarbeitungsprozesses bzw im Laufe der Problembehandlung festgestellt, warum die Meisten damit keine grösseren Probleme haben:

Einerseits gibt es naturlich Leute, die sich schlicht besser auskennen mit CMS, PHP und SQL – diese Leute lassen wir mal in Ruhe. Andererseits gibt es aber eine Menge Anwender, die sich scheinbar damit zufrieden geben, die mitgelieferten Layout-Vorlagen farblich leicht abzuwandeln, um fortan ihrem Inhalt zu dienen.

Das finde ich sehr nett, nur stellt es keine Hilfe fur mich dar, der ich versuche „Design“ mit „CMS“ zu kreuzen.

Die heute zur Anwendung gelangenden CMS sind naturlich einigermassen ausgefeilt, was man in der Regel gar nicht mitkriegt, da der Grossteil der Aufgaben “under the Hood” erledigt wird. Aber genau deswegen ist es auch umnstandlich, unliebsame Eigenheiten rauszukriegen. Spatestens wenn die liebevoll gebastelte CSS Seite nach dem Einbau der PHP Funktionen nicht mehr so will wie gedacht, steht Ärger ins Haus. Wie die funktion in den CMS Dateien finden? Was andern?

Am Ende steht fest: Der Spass war da, kleiner Ärger auch, und man braucht viel langer als man unter Umstanden meint, wenn man an ein “automatisches” CMS System denkt. Es stimmt: Installiert ist schnell, innert einiger Minuten wurde ein CMS Laufen wenn es musste, aber man sollte seine Seite etwas unterscheidbar gestalten. Im Englischen gibts ein so nettes Wort fur das was ich meine: _ distinguished._

(CMS= „Content Management System“, PHP=„PHP: Hypertext Preprocessor“, SQL=„Structured Query Language“)