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Tja, so kanns gehen. Keinen nennenswerten Fortschritte, aber dafür einen perfiden Pedalschaden. Die serienmäßigen Kunststoffpedale sind offenbar nicht dafür gebaut die Lernzeit zu überdauern. Eigentlich schade, ich hätte schon erwartet, daß die Pedale etwas mehr aushalten und nicht beim simplen Umfallen derart zerbersten. Immerhin läßt sich das Problem durch einen kurzen Besuch beim Bumfidl zum Neuerwerb von Ersatzpedalen beheben.

Gebrochenes QU-AX 24 Standardpadal

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Erstaunlich wie das eigene Gehirn Dinge verarbeitet. Heute erging es mir deutlich besser beim Üben. Zwei bis drei Kurbelumdrehungen mit darauffolgendem Abstieg lassen Hoffen. Immer noch etwas schmerzlich und natürlich unfreiwillig, aber zumindest werden die Intervalle größer. Leider hat dabei auch ein Pedal ein wenig gelitten da ein Stück vom Kunsttoff ausgebrochen ist. Nicht weiter tragisch, dennoch ärgerlich, aber irgendwann später problemlos durch ein neues ersetzbar. (Damit laß ich mir aber Zeit bis ich halbwegs reproduzierbar auf dem Ding oben bleibe.)

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…ist meine Erscheinung auf dem Sportgerät. Heute ließ sich sowas wie der Frühling kurzzeitig blicken. Das war irgendwie Anlass genug um mein Einrad zu entstauben, den Luftdruck auf die am Mantel angeschriebenen 45 P.S.I. (gute 3 bar) zu korrigieren und einen Selbstversuch zu wagen. Den Sattel mit der kürzeren Stütze zu montieren ist zwar deutlich weniger schmerzhaft wenn man, wie so oft unfreiwillig, absteigt aber ein deutliches Plus an Kontrolle habe ich damit noch nicht erreicht. Sofern man überhaupt von Kontrolle sprechen kann.

QU-AX 24 Einrad, schwarzer Rahmen, schwarzer Sattel mit gelben Front- und Heck-Schützern.
Mein QU-AX 24

Zielsetzung ist es bis Ende Feber 10m ohne unfreiwilligen Abstieg zurücklegen zu können. (Ohne Gleichgewichtshilfen zu verwenden versteht sich.)

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Darf man heutzutage die Musik der Rolling Stones schon als “Faltenrock” bezeichnen?

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Das ist garnicht schwierig jedoch meist hilfreich. Ich gehöre (inzwischen) zu denen die vi als Ihren Texteditor fürs Terminal auserkoren haben. Nach den üblichen anfänglichen Fragen “Wie zum Daemon beendet man dieses Ding wieder?” und “Warum kann ich hier nichts schreiben?” ist aus der einstigen Angst eine gepflegt Liebe-Haß Beziehung geworden. Dabei treibt es vim garnicht so bunt. Per Default ist nämlich das Syntax-Coloring nicht aktiviert. Dabei ist es so einfach. Klar, wenn man weis wie. Also erstellt mensch mit dem Texteditor der Wahl eine Datei namens ~/.vimrc mit folgendem Inhalt.

set term=builtin_ansi
syntax on

Wenn man das nächste Mal eine Datei mit Objective-C Quellcode, XHTML, CSS oder die httpd.conf öffnet, dann ist auf einmal alles so bunt hier. Das verhindert zwar nicht, daß man Fehler macht, aber wenigstens sehen sie nett aus.

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Eigentlich hab’ ich mir das ja schon mehr als einmal in den Kopf gesetzt. Nachdem ich in meinem Leben schon mit vielen anderen Programmiersprachen zu tun hatte soll es nun endgültig Realität werden. Ich möchte mir brauchbare Kenntnisse in Objective-C aneigenen.
Als Hilfe habe ich mit das Buch Programming In Objective-C (ISBN 0-672-32586-1) von Steven G. Kochan, erschienen bei Sams Publishing im englischsprachigen Original zu Eigen gemacht. Der Autor gilt als Koryphäe auf diesem Gebiet und ist dem einen oder der anderen vielleicht von der Big Nerd Ranch bekannt.
Ich mache mich jetzt jedenfalls mal über die Einleitung her und bin gespannt was mich hier erwartet.

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Unlängst habe ich mit einem Freund über den Konsum alkoholhaltiger Erfrischungsgetränke philosophiert. Dabei sind wir, rein thematisch, beim Bier hängengeblieben und zwar konkret bei einer programmiertechnisch relevanten Inkarnation der Brauerei Bitburg. Ein Bit ist dabei lt. Hersteller ein Gebinde mit 0,5l Fassungsvermögen, dessen Volumsinhalt Luft durch deren Brauereierzeugnis ersetzt wurde. Natürlich mußten wir dies tiefer hinterfragen und sind dabei auf viele weitere Fragen gestossen. (more…)

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Gar grausig kann mann seinen Frustrationspegel anheben angesichts der modischen Vorgaben mit denen der örtliche Textilhandel konfrontiert. Aus der ursprünglich gewünschten dunklen Hose wurden relativ schnell zwei türkise Tops für die mich begleitende Dame. Offenbar bin ich nicht ganz kompatibel zu den Settern der aktuellen Trends. Dann zieh’ ich meine abgefsckten schwarzen Jeans halt noch ein wenig länger an.

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Langenscheidt Universalwörterbuch japanisch - ISBN 3-468-18191-4Da hat mir meine Mama zu Ostern sozusagen ein Ei gelegt. Um meine Bestrebungen die japanische Sprache zu erlernen zu unterstützen hat sie mir einen Langenscheidt geschenkt. Genaugenommen ein Langenscheidt Universalwörterbuch japanisch. Handlich klein, bestückt mit rund 22.000 Stichwörtern und auch mit Hiragana, Katakana und Kanji. Das hält mich unter- und auch davon ab ein Vokabel zu vergessen.

In diesem Sinne
さよんなら

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Lange hat sich auf der Vorderseite nichts getan. Im Hintergrund ist jedoch schon etwas passiert. Aus der guten alten MacArena von Mike und Pepi’s paradoxem Paradigma wurde irgendwann das Quantumpair. Die beiden Datenbanken wurden zusammengeführt, Tippfehler verschlimmbessert und unser liebes WordPress wurde von 0.7.irgendwas auf 1.5 upgedatet.

Ihr habt davon nicht viel gemerkt. Macht auch nichts. Ich habe jedenfalls vor ungeachtet der mehr als unfertigen Optik hier zumindest ein wenig Inhalt zu posten. Dafür ist ein Blog schließlich da, oder?

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