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Ich wollt nur mal eben beweisen, dass das Redaktionssystem noch geht. Nicht, dass einer in Anbetracht der geringen ja als homöopathisch zu bezeichnenden Aktivität zum Schluss kommt, hier läge ein Defekt vor (gerade weil es ja eigentlich nicht sein kann, dass hier seit einem halben Jahr keiner mehr einen anständigen Satz hervor bringt, was laut einer Anmerkung der Redaktion tatsächlich ein erwähnenswerter Umstand ist).

Des weiteren wollte ich mich darüber beklagen, dass Marina mich immer vom schreiben abhält. Na gut, kann sie auch wieder nicht sooo viel dafür, schon so, schon so.

C.E.D

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Es ist halt so. Die quantentechnische Rekonfiguration der Webseite bedarf extensiven Wissens um Geschmäcker, Drehrichtungen und Symmetrien.

Wir haben noch immer nicht alle rechtsdrehenden CSS-Moleküle lokalisieren und entsprechend markieren können. Diesbezüglich macht es also wenig Sinn, ein molukulares Quantenlesen zu veranstalten, würde dadurch doch ein gewaltiges Potential an Ungerechtigkeit entstehen, welches letzten Endes womöglich nicht davon abgehalten werden kann, sich in einer Singularität zu manifestieren.

Und, wollen wir das ? Nein.

Aber ich habe ein Quote für meine Heisenbergs und Schrödingers da draussen.

La perfection est atteinte non quand il ne reste rien á ajouter, mais quand il ne reste rien á enlever.
—— Antoine de Saint-Exupery

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Im Asterisk Blog wurde ich aufgefordert,

  • Das nächstgelegenste Buch herzunehmen,
  • es auf Seite 23 aufzuschlagen,
  • den fünften Satz zu lokalisieren,
  • sowie diesen Satz in meinem Blog abzudrucken:

Zum einen das seit Jahrtausenden bekannte Vorrücken der Tagundnachtgleiche, zum anderen eine Schlingerbewegung, die erst kürzlich entdeckt wurde

Bob Frissell, “Zurück in die Vergangenheit”, Michaels Verlag

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Verschneite Foeren

Hat der Winter mit aller Härte zurückgeschlagen? Ich denke nicht. Obgleich ich erfahrungsgemäss einen schneefreien Wohnsitz bevorzuge, habe ich mich bisher ganz vom Schnee hinreissen lassen. Es war ja auch für einmal genügend gefallen, sodass er sich nicht gleich wieder verflüchtigte bzw. nur gemächlich unserem Einflussbereich entrinnt.

Bei jedem ausreichend nachhaltigen Schneefall erkenne ich aufs Neue mein Erstaunen für die akustische Dämpfungswirkung des liegenden Schnees! Da in der schneebedeckten Umgebung ein Grossteil der indirekten Schallrefkletionen des Alltags nicht wiederhallen, sondern den Schnee aufheizen. Das wollen wir aber jetzt nicht berechnen *g* Physik war schon immer faszinierend und schmerzlich zugleich, dessen war sich schon Newton sicher.

Schichtbetrieb

Verständlich und doch störend, ja gleichsam zerstörerisch ermahnen uns die in regelmässigen Abständen patrouillierenden Schneuzer und Salzer, dass wir der Natur längst ein Ettikett aufgeklebt haben: “Mo – Fr Zutritt verboten”.

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Aufgestanden ist man viel zu spät – aber an welchem Sonntag könnte man das schon nicht behaupten!

Kaffee zubereiten lassen unter Zuhilfenahme der morgentlichen Nerven. Denn anders als es die Qualität verlangen würde, habe ich mich schon des Öftern vom Charme des sogenannten und nicht von mir angeschafften “Kaffeevollautomaten” verführen lassen. Indes weniger vom Kaffee — aber wer will sich des Sonntags schon erlauben, vom Brötchen UND dem Fünferli zu träumen?

Also wie angesprochen erst mal den Satzbehälter geleert (schweiz. f. entleert), und voller Zuversicht die Tasse unter den Auslauf gestellt. Aber hallo Mike!? Wir müssen erst die Schläuche spülen! Daher Tasse wegschieben, spülen lassen, .. aber JETZT!

*tataaaa* Wasser vergessen aufzufüllen. Kann passieren. Bin ja eben erst aufgestanden. ABER NOCH OHNE KAFFEE.

In weiser Voraussicht – und da nun der Neuromat langsam hochgefahren ist – hab ich auch gleich nachgeprüft, ob genug Ressourcen ääh Rohstoffe im Mahlbehälter sind und ob der Satzbehälter nicht zwischenzeitlich wieder von Kaffeesatz befallen war.

*brrrrr* *zzzzZZZZZ* *klack.klack.klack*

*braus* *stop* (“VORBRÜHEN”) *braus*

So gesehen wars ein Erfolg. Müssen nur noch gucken wie mans hinkriegt, dass es am Ende nicht doch nach Maschinenkaffee riecht, wenngleich das Teil Testsieger geworden ist.

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Willkommen zurück, Mike.

Es freut uns, dass Du mit frischer Absicht daher kommst und Dir vorgenommen hast, nur noch soviele Kapitel auf die Webseite zu pflastern, wie Du in absehbarer (ohne Brille! *fg*) Zeit auch mit Kontext füllen kannst.

Zuerst aber solltest Du das Design hier abändern und Dir eine nette Logografik herbasteln, ebenso wie wir ein feines CSS Layout sehen wollen!

Ansprüche seitens der Leser an den Macher – so soll es doch sein! Und wenn wir schon mal dabei sind kannst Du auch gleich die Bildergalerie wieder einbinden, wär ja sonst schade drum.

Have a nice day. With your kids and cats :-)

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Willkommen zurück, Mike.

Es freut uns, dass Du mit frischer Absicht daher kommst und Dir vorgenommen hast, nur noch soviele Kapitel auf die Webseite zu pflastern, wie Du in absehbarer (ohne Brille! *fg*) Zeit auch mit Kontext füllen kannst.

Zuerst aber solltest Du das Design hier abändern und Dir eine nette Logografik herbasteln, ebenso wie wir ein feines CSS Layout sehen wollen!

Ansprüche seitens der Leser an den Macher – so soll es doch sein! Und wenn wir schon mal dabei sind kannst Du auch gleich die Bildergalerie wieder einbinden, wär ja sonst schade drum.

Have a nice day. With your kids and cats :-)

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Goodbye Lenin – eine Geschichte aus der Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands. Eine kleine Familie – die Mutter aktiv in sozialistische Aktivitäten verwickelt, während die Kinder gerade erwachsen werden – versucht sich in der ehemaligen DDR zurecht zu finden. Doch da passiert es, bei einem Aufstand wir die Mutter verletzt und sie bleibt monatelang im Koma. Während dieser Zeit aber findet in der Tat der Aufbruch gen Westen statt, ja die Mauer fällt, und westliche “Genüsslichkeiten” nehmen in Ostberlin einzug.

Grosses Staunen - aber ist das alles 'wahr' ?Was fällt denn denen ein ?!

Als die Mutter wiedererwacht, wird ihr – aus Angst, sie könnte sich erschrecken oder gar Aufregen ob der massiven Veränderungen und damit ihrer labilen Gesundheit schaden – eine de facto gar nicht mehr existierende DDR vorgegauckelt. Die zunehmend scheinbar genesende Frau verlangt aber nach immer mehr Dingen, die sie tun will, so dass das “DDR Theater” täglich tiefer in die Trickkiste greifen muss.
Gegen Ende des Films wird die Sache aufgeklärt – der grosse Schreck bleibt aus. Irgendwie.

Ein zunächst etwas langweilliger Start stellt die Geduld etwas auf die Probe. Man sieht Auszüe aus dem DDR Leben, lernt die Charaktere kennen. Irgendwie besteht halt eine Sättigung in dieser Hinsicht, man kann die Spiegel-TV-DDR-Reportagen ja eigentlich auch nicht mehr ansehen. Doch dann entwickelt sich der Film recht nett, die Frau fällt zu Boden, bleibt liegen; sie kommt ins Krankenhaus, während das Leben der jungen Menschen weitergeht. Mit dem Erwachen der Mutter fängt dann fast eine Komödie an, geprägt von panik-ausbrüchen, das ganze könnte auffliegen, und durchmischt von chaotischen Zuständen, beim Versuch, das Konstrukt zusammen zu halten.

Ein Film fast ganz ohne physische Gewalt, anständige Schauspieler und einer Geschichte, die auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant ist. Doch Ihr müsst ‘tiefer’ gucken ;-)

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So ist es dazu gekommen: Ich wollte den Soundtrack zu dem Movie “Head over Heels” lokalisieren und befand mich dann irgendwann auf der Seite des Red Dragon Movies, wo ich mit einem “Get Flash” und “Get Windows” konfrontiert wurde. Page gesperrt. Grr! Das sind die Dinge, die den Hacker in mir wecken. Also los, rein die die Source!

Ich bin natürlich in der Seite drin, *das* war sehr einfach. Na gut, im Prinzip ist nix davon schwer, aber ich wollte mal sehen wer es schafft sich die Trailer auf die Platte zu laden, da sich nirgends eine komplette url dazu finden lässt, hehehe.

Viel Spass ;-)

Kleiner Hinweis: Ach nein, ich lass mal ;-) Oder doch? Eine Funktion namens “switch (blah blah)” ist recht nett.

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Als verfechter freier Software glaube ich mich hin und wieder im falschen Film, wenn ich über Preisangaben sogenannt “kommerzieller” CMS Systeme stolpere.

So vor einigen Minuten auf der WebSeite des Schweizer Providers green.ch, der nebst dem Hosting wie die meisten Konkurrenten auch WebDesign anbietet. Dort lässt sich beispielsweise nachlesen, wie teuer dem Kunden ein System kommt, das meiner Freeware Lösung (selbstangepasst aber basierend auf B2, WordPress) nicht viel voraus hat.

Krasse beispiele kosten dann aber noch mehr als das eben aufgeführte Beispiel. Mal eben 50K CHF loswerden, um sich nachher zu wundern, warum man das Aussehen der Katalogliste nicht ändern kann? Kein Problem, solche Lösungen gibt es zuhauf. Die meisten grossen Firmen arbeiten mit sowas. Man kann das an den Supportrechnungen sehen *lool*

Ich arbeite an 2 Homepages für meinen Bruder, und er zahlt für beide Seiten PRO JAHR soviel wie Green pro Monat verlangt. Ganz zuschweigen davon, dass er für das CMS keinen Rappen bezahlen muss, da es frei jeglicher finanizeller Onuli ist. *grins”

PS: Es freut mich zu sagen, dass die Designer von green wenigstens etwas Ahnung haben, die 3 Referenzen gefallen mir – von der Optik her.

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