Erinnert sich noch jemand an Leykam Endlospapier? Mit einem orangen Etikett am Karton und Leporello samt Tracktorstreifen drinnen. Ich frage mich nun, wie die das machen? Handelt es sich dabei um eine Moebius gewordene Zellstofffabrikation, oder am Ende doch um einen reinen Marketing Gag? Könnte ich darauf endlich Michael Endes berühmten Roman mit dem flauschigen Drachen komplett ausdrucken? Oder würde er damit nie fertig? Wer soll das übrigens alles Lesen?

One Response to “Literarischer Loopback”
  1. Regine says:

    Eigneten sich doch die losgelösten, ihrer ursprünglichen Funktion beraubten Traktorstreifen von “Seinerzeit” dazu, einen Tagesfresser zu machen: noch X Tage bis Weihnachten, noch X-1 Tage bis….. Ein Zeitstrahl quasi.

  2.  
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