Wer sich die .torrent Dateien mit den Aufzeichnungen vom 26C3 runterladen möchte kann dies recht bequem per Terminal erledigen. Die folgenden Code Snippets sind für bash geeignet, für (t)csh oder zsh müssen sie evt. leicht angepaßt werden. Kann man sicherlich auch elegante machen, funktioniert aber tadellos. Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
MP4 Videos
curl -s 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=7688f1c3fdb544de90fe10ad93f2be00&_render=rss' | grep .torrent | grep -v title | grep -v application/x-bittorrent | sed -e 's/^.*http:\/\//http:\/\//g' -e 's/\.torrent.*/\.torrent/g' | uniq | while read url; do curl -LO -# -C - "{$url}" ; done
MP4 – iPhone/iPod touch
curl -s 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=ff2eaf37014c59765259758c228e3919&_render=rss' | grep .torrent | grep -v title | grep -v application/x-bittorrent | sed -e 's/^.*http:\/\//http:\/\//g' -e 's/\.torrent.*/\.torrent/g' | uniq | while read url; do curl -LO -# -C - "{$url}" ; done
MP3
curl -s 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=957eb6a061c7d297eb91669d782c3b7e&_render=rss' | grep .torrent | grep -v title | grep -v application/x-bittorrent | sed -e 's/^.*http:\/\//http:\/\//g' -e 's/\.torrent.*/\.torrent/g' | uniq | while read url; do curl -LO -# -C - "{$url}" ; done
OGG
curl -s 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=de9d44596ea0ad51e35a2500ca56672e&_render=rss' | grep .torrent | grep -v title | grep -v application/x-bittorrent | sed -e 's/^.*http:\/\//http:\/\//g' -e 's/\.torrent.*/\.torrent/g' | uniq | while read url; do curl -LO -# -C - "{$url}" ; done
Alle Video Torrents auf einmal
curl -s 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=7688f1c3fdb544de90fe10ad93f2be00&_render=rss' 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=ff2eaf37014c59765259758c228e3919&_render=rss' 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=957eb6a061c7d297eb91669d782c3b7e&_render=rss' 'http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=de9d44596ea0ad51e35a2500ca56672e&_render=rss' | grep .torrent | grep -v title | grep -v application/x-bittorrent | sed -e 's/^.*http:\/\//http:\/\//g' -e 's/\.torrent.*/\.torrent/g' | uniq | while read url; do curl -LO -# -C - "{$url}" ; done
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Damit man mal sehen kann wie mein erster Versuch und die verbesserte Methode direkt nebeneinander aussehen hier ein paar Fotos im direkten Vergleich.
 Ausleger Vergleich, Verkabelung v1 und v2
Unten die bisherige Methode, oben ist die verbesserte v2 Verkabelung zu sehen. Nur noch ein kurzer Kabelstrang der direkt in den Rahmen führt ersetzt die bisherige Schlaufe der Motorkabel die rund um den Ausleger verlief.
 Ausleger Verkabelung v1 und v2 im Vergleich, Detailansicht
Rechts in der Detailansicht die v1 Verkabelung, links die neue, deutlich hübschere und vor allem praktischere Methode. Die LED Leiste wurde bereits schwarz bemalt, damit sich die Farbe der Kupferleiterbahnen optisch nicht so am schwarz eloxierten Aluträger aufdrängt.
 Ausleger Verkabelung v1 und v2 im Vergleich, Detailansicht 2
Hier ist noch etwas mehr von der getarnten LED Leiste zu sehen. Dazu habe ich einfach den Kunststoffträger mit schwarzem, wasserfestem Faserstift bemalt. So einer wie man ihn früher für Overheadfolien verwendet hat. Auch Stifte zur Beschriftung von CDs dürften recht gut geeignet sein. Der Kabelstrang vom Motor verläuft auf kürzestem Wege in den Rahmen. Durch den Schrumpfschlauch sind die Kabel nun deutlich besser vor der scharfen Metallkante an der Bohrung geschützt. Ebenfalls erkennbar ist, daß die LED Anschlußdrähte nun nicht mehr gerade angelötet wurden sondern in einer kleinen Schlaufe die der Zugentlastung dient. (Ähnlich wie es auch für die Datenleitung der Brushless Controller empfohlen wird.)
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Wie bereits erwähnt bin ich mit der bisherigen Rahmen-Innenverkabelung nicht ganz zufrieden. Am Motorende sieht es einfach nicht gut aus wenn die Motorstecker und eine beträchtliche Länge Kabel zu sehen ist und in einer Schleife rund um den Rahmen läuft. Das mußte ich also verbessern.
Die Idee ist, die Kabel vom Motor direkt beim Montageloch in den Rahmen zu führen. Der Vorteil dabei ist, daß keine zusätzliche Bohrung notwendig ist die die Integrität des Rahmens beeinträchtigen kann. Der Nachteil dabei ist selbstverständlich, daß es deutlich komplizierter ist die Kabel so zu führen. Nachdem man auch mit Vibrationen durch die Motoren rechnen muß, sollten die Kabel auch gegen Durchscheuern geschützt werden um Kurzschlüsse zu vermeiden.
Bei all dem versuche ich zu beachten, daß man einen Motor oder Ausleger immer noch mit einigermaßen erträglichem Aufwand austauschen kann sollte ein unglückliche Landung zu einer Kaltverformung des Aluminiumprofiles führen oder ein Motor einmal den Geist aufgeben.
 Ausleger Verkabelung v2 Schrumpfschlauch Schachtelung
Die Stecker die an den Motorkabeln angebracht sind müssen erstmal abgezwickt werden. Vor dem Verlöten mit den Zuleitungen die von den Brushless Controllern kommen sollte man unbedingt zweimal drüber nachdenken wieviel und welche Schrumpfschläuche man vor dem Verlöten auffädeln muß. Dann erspart man sich lästiges Zerlegen. Außerdem sollte man die Schrumpschläuche soweit als möglich von der Lötstelle entfernen, damit ein aufgeheiztes Kabel nicht schon vorzeitig den Schlauch schrumpft und man diesen dann nicht mehr an die gewünschte Stelle verschieben kann.
 Ausleger Verkabelung v2 Schrumpfschlauch Schachtelung
Hier nochmal der Blick von der anderen Seite. Links ist zu erkennen, daß die dünne Zweidrahtleitung die die LED Beleuchtung mit 12V versorgen wird ebenfalls eine kleine Tülle aus Schrumpfschlauch bekommen hat. Die schlanken Kabelchen sind durch die eher scharfen Borkanten am Austrittsloch relativ gefährdet eine Beschädigung zu erleiden. Dadurch, daß ich sie nun zusätzlich in einer kleinen Schlaufe anlöte erreiche ich auch eine verbesserte Zugentlastung.
 Ausleger mit Kit Schrumpfschlauch
So sieht das dann aus wenns fertig ist. Der LED Streifen wurde schwarz angemalt, damit man die Kupfernen Leiterbahnen nicht so rausblitzen sieht. Die Motorzuleitungen wurden mit schwarzem Schrumpfschlauch ummantelt, eben so die Stromversorgung der LEDs. Man sollte die Kabel auf jeden Fall komplett eingezogen haben bevor man den größen Schlauch schrumpt, da dieser sonst so steif wird, daß man sie unmöglich durch das Loch ums Eck bringt. Um all das herum wurde dann noch der dem Kit beiliegende Klarsichtschlauch angebracht. Dadurch wird die LED Leiste vor Witterung und mechanischen Einflüssen geschützt.
 Ausleger mit Detailansicht des Kit Schrumpfschlauches
Im Detail erkennt man recht gut wie nahe die neue Verkabelung am Rahmen anliegt. Die Entfernung zur Motorachse ist deutlich größer als vorher. Der Kabelbaum bewegt sich kaum noch und vor allem nicht auf die Achse zu. Somit sollte man eine Beschädigung durch die rotierende Motorachse auszuschließen sein. Leider wirfst der transparente Schlauch an den Enden recht unschöne Falten.
 Schrumpfschlauch Vergleich
Ich werde noch einen anderen Schlauch den ich bei Conrad erworben habe (Art. # 222119) mit einem der anderen Ausleger testen. Dieser ist im Bild oben zu sehen und leicht mattiert sowie geringer im Durchmesser. Paßt aber um den Ausleger schön herum. Der untere, etwas breitere und klare Schlauch ist der dem Kit beiligende.
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Nun habe ich also meine vier Ausleger eigentlich fast fertig gemacht. Irgendwie ist es mir zuwider die Kabel außen am Ausleger entlang zu führen und diese mit Kabelbindern zu fixieren. Immerhin handelt es sich um Alu-Hohlprofile in denen doch eine Menge Platz ist. Also nehmen wir unser Rohmaterial und fädeln die ganzen Kabel da innen durch.
 Rahmen Rohmaterial
An so einen Ausleger kommt nun am Ende jeweils einer der Brushless Motoren dran. An der Unterseite wird die LED Beleuchtung aufgeklebt. Sämtliche Kabel sollen innen im Rahmen zur Mitte geführt werden. Wenn man das zusammenbastelt, kommt in etwa das raus was man im folgenden Foto sehen kann.
 Rahmen Ausleger, erster Versuch
Problematisch dabei ist die Stromversorgung der Motoren. Immerhin müssen drei stärkere Kabel verlegt werden. Irgendwo müssen diese Kabel am Ende auch wieder aus dem Träger rauskommen. Nachdem im Mikrokopter Forum immer wieder Piloten berichtet haben, daß zusätzliche Bohrungen sich stark negativ auf die Stabilität des Rahmens auswirken fällt diese Möglichkeit für mich präventiv aus. Ich möchte schließlich nicht, daß es bei einer unsanften Landung zu einem Rahmenbruch kommt. Daher verwende ich die vorhandenen Bohrungen die eigentlich dazu gedacht sind die Motormontageschrauben erreichen zu können.
 Kabelführung am vorderen Ausleger
Es ist ausreichend Platz in den Hohlprofilen um drei Motorzuleitungen und sogar zwei Doppeladern für LEDs und den Lautsprecher zu montieren. Als geräumig ist diese Situation allerdings nicht einzustufen. Der Lautsprecher wird am Ende des hinteren Auslegers montiert um den später nachzurüstenden Kompass nicht mit seinem Magnetfeld zu stören.
Diese Bauart finde ich deutlich besser als die Kabel frei fliegend außen am Aluminium entlangzuführen. Was mir allerdings, jetzt wo ich es so gebaut habe, überhaupt nicht gefällt ist diese Schleife die die Motorkabel einmal rund um den Rahmen machen. Die Lösung die anstrebe ist daher die Stecker an dieser Stelle zu entfernen und die Motorkabel direkt in den Rahmen zu leiten. Diese sollen dabei direkt an die Zuleitungen angelötet werden. Dabei ist selbstverständlich auf gute Isolation durch Schrumpfschlauch zu achten.
Mal sehen wie gut ich da vorankomme, da ich ja nochmal alle vier Ausleger umbauen muß.
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Tja, da baut man voller Freude die FlightCtrl zusammen und bestückt die paar Teile die noch zu tun sind und kommt dann nachträglich drauf, daß es da eine bessere Methode gibt. Im Wiki ist zuerst nämlich der Aufbau auf der Bestückungsseite beschrieben und das sogar sehr gut. Erst ganz zum Schluß kommt der Hinweis, daß man die FlightCtrl auch flacher bauen kann indem man den Spannungsregler, den Luftdrucksensor und die beiden Elkos auf der Unterseite montiert.
Ja, jetzt bring’ die Dinger da mal wieder raus. Was bei den Elkos und dem Spannungsregler noch dank zweier bzw. dreier Beinchen relativ einfach ist, wird beim Luftdrucksensor mit sechs Gebeinen zum Problem. Danke an Marius vom Metalab der mir bei den, für mich komplizierten, Lötarbeiten des Umbaus tatkräftig geholfen hat.
 FlightCtrl v1.3 in hoher Bauweise am Rahmen
Das ist die FlightCtrl v1.3 in der hohen Bauweise. Im Vordergrund erkennt man den Luftdrucksensor und rechts im Hintergrund sind die Elkos und der Spannungregler zu erkennen wie sie in die Höhe ragen.
 FlightCtrl v1.3 Oberseite in flacher Bauweise
Hier ist nun die FlightCtrl von oben zu sehen. Die hohen Bauteile wurden bereits entfernt.
 FlightCtrl v1.3 Unterseite in flacher Bauweise
Von unten sieht das nun so aus. Da wird es zwar auch etwas eng wenn dann die ganzen Zuleitungen zu den Brushless Controllern kommen aber insgesamt ist die Platine nun nichtmal halb so hoch. Das spart enorm Platz wenn man später einen Kompass und ein GPS nachrüsten möchte. Man kann die Platinen dann deutlich enger stapeln was insgesamt dann besser aussieht.
 FlightCtrl v1.3 rechte Seitenansicht (kopfstehend)
Von der Seite betrachtet und kopfstehend. Man kan recht gut erknnen, daß der Sandwich nun einiges flacher ist. Diese Bauweise zahlt sich also wirklich aus. Auch wenn man nichts nachrüsten möchte. Sieht einfach besser aus. Die beiden Elkos stehen noch etwas unmotiviert in der Gegend rum, weil ich die erst umlege wenn alle Kabel angelötet sind. Sonst sind sie mir noch im Weg.
Jetzt mache ich mich mal an die weiteren Rahmenteile. Ich bilde mir ja unbedingt ein, daß ich die Kabel durch die Aluprofile durchführen muß. Anstatt so wie die meisten außen entlang zu verkabeln. Muß halt auch gut aussehen finde ich. Ist aber eine ziemliche Fummelei, da es dort sehr eng zugeht. Weiter Bilder folgen.
Bitte die schlechte Fotoqualität zu entschudigen die sind mit dem Mobiltelefon gemacht. Für die DSLR habe ich momentan keinen Platz mehr am Werktisch.
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Nun ist das Päckchen mit meinen Mikrokopter Teilen endlich angekommen. Nachdem DHL sich ein wenig verlogen hat und damit anstatt von zwei Tagen das “Weltpacket” offenbar gleich mal um selbige geschickt hat anstatt zu mir. Große Freude also, daß ich dann also bald mit dem Zusammenbau beginnen kann. Leider hat bei der Lieferung ein essentielles Stück gefehlt, so daß ich erstmal eine Rücksendung machen muß und wieder nicht abheben kann. (Auch wenn ich heute mal kurz in die Luft gegangen bin deswegen, aber so war das mit dem Flugmodell eigentlich nicht gedacht.)
 Mikrokopter Teileset
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Jede Länge Reise beginnt mit einem guten Kaffee zum Frühstück. Dann ein wenig Hektik und der Suche nach dem richtigen Bus zum Flughafen.
Erschwerend ist momentan, daß der Westbahnhof eine einzige Baustelle ist. Jetzt sind wir aber gemütlich unterwegs nach Schwechat.

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Posted by: Pepi in Blog, Motologie
Um meine Produktivität zu steigern habe ich beschlossen mein Typing-Fu zu verbessern. Ich tippe zwar ganz brauchbar und auch mit den meisten Fingern meiner Hände, jedoch hapert es ein wenig an der Ordnung Derselben. Also habe ich zunächst einmal mit TyperA den Status Quo erhoben.
Dort attestiert man mir nach einem 2 Minuten dauernden Einstiegstest folgendes:
Your score: 298 keys per minute ~ 59 words per minute
Language/mode: de
Ranking: You’ve got potential.
Comparison: 37% of 9965 registered TyperA users using this language have typed a better result; 63% have a lower or equal result.
Angenehm ist dabei, daß die Angaben in Anschlägen pro Minuten und der im englischsprachigen Raum üblichen Maßeinheit “Words per Minute” ausgewiesen werden. Somit ist es einfacher zumindest grobe Vergleiche anzustellen.
Ich habe nun vor ein wenig mit dem kostenlosen Tipp10 zu Üben und so meine Fingerchen in Zukunft etwas besser zu koordinieren. Ich bin gespannt ob das was hilft.
Die Einsteigslektion der QWERTZ Tastatur in Tipp10 bescheinigt mir da schon ernüchterndere 159 Anschläge pro Minute. (Fingersatz in der Grundlinie; asdf jklö) Das ist ganz klar steigerungswürdig anzusehen.
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Zu lange hat es gedauert bis die neuen Pedale montiert waren und das, was landläufig „das Leben” genannt wird, wieder eine kurze Pause fürs Üben hergegeben hat. Die 8,50 €uronen die ich beim Bumfidl für die neuen Pedale ausgegeben haben scheinen sich zu bewähren. Sie fühlen sich deutlich robuster und trittfester an als die Serienausstattung.
Die heutige Trainingssession war demzufolge auch erstaunlich erfolgreich. Erstmalige sieben Kurbelumdrehungen ließen sich der Schwerkraft entgegenwirken. Das entspricht hochgerechneten 13m Distanz die ich damit auf dem Einrad in einem Stück zurücklegen konnte. Für meine Verhältnisse unverhältnismäßig weit und somit neuer Rekord.
Erstmals ergab sich für kurze Zeit das Gefühl, daß was ich da auf dem QU-AX veranstalte von mir willentlich gesteuert ein wenig positiv beeinflusst wird.
Die Erkenntnis, daß die Kreiselstabilisation auch auf einem Einrad funktioniert ist physikalisch nicht sonderlich erwähnenswert, die Tatsache, daß mein Bauch das nun auch mitbekommen hat jedoch für mich schon.
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Tja, so kanns gehen. Keinen nennenswerten Fortschritte, aber dafür einen perfiden Pedalschaden. Die serienmäßigen Kunststoffpedale sind offenbar nicht dafür gebaut die Lernzeit zu überdauern. Eigentlich schade, ich hätte schon erwartet, daß die Pedale etwas mehr aushalten und nicht beim simplen Umfallen derart zerbersten. Immerhin läßt sich das Problem durch einen kurzen Besuch beim Bumfidl zum Neuerwerb von Ersatzpedalen beheben.

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